Bensberger Modell

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Das Bensberger Modell ist kein Programm, sondern eine Haltung.

„Was ist passiert?“ ist die wichtigste Einstiegsfrage.

Es geht auch um den Umgang mit Schuld. Die Ausgleichsmethode führt nur zu einer Gewaltspirale. Verzeihung/Versöhnung ermöglicht einen Neuanfang. Es geht nicht um Schuldzuweisung, sondern um die Frage nach den Gründen. Es soll das Problem und nicht die Person bekämpft werden. Wenn ich Ruhe schreie, bekomme ich keine Ordnung. Kinder müssen es auch ausprobieren können. Das Modell versteht sich auch im Sinne Maria Montessoris: Was ist Hilfe? Was ist Begrenzung der Freiheit?

Prävention und Intervention sind die beiden Bestandteile.
Die Impulse in der Methode sind „Geländer“ für die Kinder.
Es geht um Partizipation (Klassenrat, Schülerparlament),
Empathieschulung (Morgenkreis), Eigenverantwortlichkeit und Dialogorientierung.

Weitere Informationen finden Sie unter Bensberger Mediations Modell